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Erscheinungsdatum:

January 01, 1970

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Schnouz

  • 01. Schönschti Band
  • 02. Wohnig
  • 03. Raggazobi
  • 04. Cowboys For Freedom
  • 05. El Mariachi
  • 06. Gundula
  • 07. Mike Shiva
  • 08. Farbelehr
  • 09. Mitti vor CD
  • 10. Nümme Lache
  • 11. Zürihouse
  • 12. Kaländer
  • 13. Pirate
  • 14. Samurai
  • 15. Wyt furt
  • 16. Kroki

„Schnouz“ heisst das neue, dritte Album der erfolgreichen Berner Guerilla-Troubadouren Tomazobi. Einmal mehr macht sich das freche Trio, das eigentlich ein Quartett ist, lustvoll lustig über Oberlippenbart tragende Eidgenossen und vieles mehr.

Die neue, dritte CD lädt ein ins grosse Tomazobi-Universum, wo „Mike Shiva“ die Zukunft voraussagt, und wo die „Cowboys for Freedom“ über die Grenze zu „El Mariachi“ reiten. Dort heisst die Regierung „Gundula“ und die Band macht in der „Mitti vor CD“ eine Pause, um bei „Nümme lache“ wieder im Akkord zu schuften. Der Konzertbrüller „Geisha“ (vom Live-Album „Grand Prix“) erhält auf „Schnouz“ ihren „Samurai“ (ein Hörspiel). Downtown Switzerland kriegt mit „Zürihouse“ eine echte Hymne und die Berner mit „Wyt furt“ eins aufs Dach. Aber hören Sie doch selber: Auf dem Opener „Schönschti Bänd“ wird das Leben als Tomazobi illuster porträtiert und dient drum auch als Teil der Bio (s. Spalte rechts).

Man kennt sie oder man kennt sie nicht. Tomazobi trampeln auf ihren eigenen Pfaden abseits von Kultur und Kommerz und haben jenseits von allen Hitparaden fünfzehntausend CDs verkauft und hunderte von Konzerten gegeben. Dies ohne sich anzubiedern, sondern konsequent den eigenen Weg verfolgend und nicht zuletzt dank ihrem ungewöhnlichen Konzept: Das Trio ist zu viert, und wenn Tobi (voc), Maze (voc/git) oder Obi (voc) mal verhindert ist (sie spielen u.a. bei Kummerbuben, Seven, Männer am Meer, Montenegra, Dee Day Dub u.a.), sitzt Nick Werren, das singende Büro, hinters Mikrophon.

Als das Duo „ObiTobi“ 1999 an einem Festli ein paar bekannte Songs mit eigenen berndeutschen Texten zum besten gibt, hagelt es gleich die nächsten Engagements und bald darauf kommt Maze und dann Nick dazu. Die selbstgebastelte Live-CD verkauft sich gut und 2005 erscheint das eigentliche Debut „Chue“, welches von Universal vertrieben wird und bis heute 10‘000 mal verkauft wurde. 2007 folgt als Überbrückung das Live-Album „Grand Prix“ mit DVD-Film, die Band ist weiterhin permanent unterwegs. 2009 legt sie das zweite Studio-Album „Schnouz“ vor.

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