Musiker in Zeiten von Corona

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Die Unsinkbaren

Seit nunmehr fast 20 Jahren sind die unzerstörbaren, unermüdlichen und unverbesserlichen Tomazobi schon landauf landab unterwegs. An die 700 öffentliche Konzerte haben die Berner Trash-Troubadoure gespielt und wohl noch einmal so viele Geburtstagsfeiern, Hochzeiten, Firmen-Jubiläen, Rohbau-Einweihungen oder Weihnachtsessen aufgewertet. Die vier Herren haben so ziemlich alle Clubs, Kleintheater und Festivals in der Deutschschweiz gerockt, auf Skipisten, Schiffen, Beach-Volley-Feldern oder Baugerüsten gespielt, es gab Gigs in Feuerwehrkasernen, Freibädern, Nobel-Hotels, Pump-Racing-Tracks oder Reha-Kliniken. In Kindergärten, Altersheimen, Bahnhöfen und Fussgängerzonen. Vier VW-Busse wurden in den Ruhestand gefahren und sechs Platten veröffentlicht, etliches Bühnenmaterial ist in die Brüche gegangen und die Stimmbänder wurden bis zum äussersten strapaziert.

Zeit für ein Live-Album

«Los Gringos en directo» wurde am Silvester 2017 in Bern aufgenommen und beinhaltet die grössten Meilensteine und vergessene Perlen aus der langen und bewegten Vergangenheit und Gegenwart von Tomazobi, wie etwa die unmöglich scheinende berndeutsche Version von Queens «Bohemian Rhapsody» oder die famose rückwärts gesungene Strophe von «Lazarett». Tomazobi zeigt auf dem Album seine ganze Bandbreite und Vielfalt, vom quasi A Cappella «Mis Velo» zum morbid-troubadourigen «Schlaf Chindli schlaf», wo auch schon mal der Nachbar im Backofen landet. Vom gypsy-jazzigen «I cha nid tanze» zur nachdenklichen «Farbelehr», vom selbstverliebten «Gigu» alias «Just a gigolo» bis zum in die Knochen fahrenden «Rrumbutumbu», Tomazobi hauen immer rein, als gäbs keinen Morgen danach.